Wahlversammlung Neuenschwand

Fabian Schmid als Fachmann – die bessere Alternative

Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Fabian Schmid als Verwaltungsfachmann eine echte Alternative für das Bürgermeisteramt ist. In seiner Rede machte er deutlich, dass es notwendig ist, mit Maß und Verstand an die anstehenden Aufgaben heranzugehen. Schnellschüsse wie der geplante Bahnhof oder andere Luxusprojekte müssten im Vorfeld sorgfältig geprüft werden.

Mit der Erledigung von Pflichtaufgaben wie Wasser, Kanal und Straße könne sich ein Bürgermeister zwar keine Denkmäler setzen, diese hätten jedoch unmittelbare Auswirkungen auf die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.

Der große Zuspruch zeigte sich auch im Gasthaus Dirmeyer: Um allen Zuhörern die Teilnahme zu ermöglichen, musste sogar das Fenster zwischen Hauptgastraum und Saal ausgebaut werden. Neben unseren Kandidaten waren 67 Bürgerinnen und Bürger aus Taxöldern, Bodenwöhr sowie Alten- und Neunschwand anwesend.
Ein Video dazu sehen sie hier

In den Gesprächen ging es – wie so oft – um die Sorgen der Bürger wegen der hohen Verschuldung. Kritisiert wurden Luxusprojekte, Selbstdarstellung auf Gemeindekosten, Filmchen, in denen Gemeindemitarbeiter lächerlich gemacht wurden, sowie das Hammerblatt, das unnötige Kosten verursache.

Ebenfalls Thema war die geplante Photovoltaikanlage, die 2021 mit Ausnahme der BLB-Fraktion sowie eines SPD- und eines FWG-Gemeinderates den Neuenschwandnern übergestülpt werden sollte. Sepp Dirmeyer konnte gemeinsam mit der Bürgerliste damals den Eingriff in das Landschafts- und Naturschutzgebiet verhindern.   Es zeige was es bedeutet wenn der Gemeinderat die Kontrolle des Bürgermeisters nicht wahrnimmt. Wichtig ist, dass jeder Ortsteil auch von Gemeinderäten vertreten wird.  Mit Lena Haberl und Julia Buchner bietet die Bürgerliste in Neuenschwand zwei hervorragende Kandidatinnen, welche die Sorgen der Menschen in Ihrem Ortsteil ernst nehmen.

Auch der Kindergartenbus und die stark erhöhten Gebühren wurden diskutiert. Die BLB-Gemeinderäte waren die einzigen, die diese Gebühren nicht mittragen wollten. Feldmeier erklärte, dass es für ihn nicht nachvollziehbar sei, dass ausgerechnet die Gemeinderäte der Ortsteile (zwölf plus Bürgermeister) sich besonders für die hohen Gebühren eingesetzt hätten. Der Anstieg von 35 € auf 75 € im August 2025 sei enorm – zum Vergleich: Bruck verlangt derzeit lediglich rund 29 €.